Der Traditionschor unter der Leitung von Pavlina Georgiev hatte drei vorgetragene Lieder im Gepäck. Zunächst besang er sehr überzeugend die Liebe und Geselligkeit in dem bekannten französischen Volkslied „Vive l’amour“ und blieb dem Thema Liebe auch bei dem Elvis-Presley-Klassiker „Love me tender“ treu. Der bekannte Doris-Day-Hit „Was kann schöner sein“ (Que sera sera) rundete den Auftritt ab.
Nach einem kleinen Wechsel auf der Bühne präsentierte Pavlina die Voices.
Ihre beiden ersten Liedvorträge „Can you feel the love tonight“ und „For the longest time“ hatten tiefe Liebesbekundungen zum Inhalt, bevor sie mit „What a wonderful day“ die große Freude an Frühling und erwachender Natur besangen.
Im zweiten Teil des Liederabends folgte der Männerchor,
.Den Auftakt übernahm der fröhliche Ohrwurm „Lebe – liebe – lache!“, in dem die Lebensfreude besungen wurde. Als Kontrast folgte das ruhige klassische Männerchorwerk „Das Morgenrot“ von Robert Pracht. Mit dem beschwingten lombardischen Volkslied „La Morettina“ wurde so manche Sehnsucht nach dem Süden geweckt.
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